| Geobiologie |
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Das Erdmagnetfeld Die Erde ist von einem natürlichen statischen Magnetfeld umgeben. Die Stärke des Erdmagnetfeldes variiert je nach Standort auf der Erde zwischen 31.000 nT (Nanotesla) am Äquator und 62.000 nT an den Polen. Die Intensität des Erdmagnetfeldes wird durch magnetische Stürme, als Folge von Sonneneruptionen, beeinflusst und unterliegt daher leichten Schwankungen. Es gibt auch örtliche geologische Strukturen, die eine leichte natürliche Schwankung bedingen. Für den Menschen und sein Wohlbefinden ist dieses natürliche Magnetfeld sehr wichtig. Jede Abweichung kann biologische Reaktionen und Konsequenzen nach sich ziehen, ganz besonders bei Langzeitwirkungen und nachts wenn der Körper sich regenerieren soll. Es gibt zahlreiche Beispiel aus der Tier- und Pflanzenwelt, wo wir Störzohen am Verhalten der Tiere und am Wachstum der Pflanzen erkennen könen.
Hinzu kommt noch, dass durch magnetischen Stahl (z.B. im Stahlbeton, Federkernmatratzen, Heizung- und Wasserleitungen etc.) künstliche magnetische Gleichfelder entstehen, die das natürliche Magnetfeld verzerren. Es entstehen dadurch sogenannte Erdmagnetfeldanomalien, die unsere Gesundheit beeinträchtigen.
Krankheitserscheinungen Erdmagnetfeldanomalien machen sich insbesondere an Schlafplätzen bemerkbar. Auf den menschlichen Organismus wirken diese als lokale chronische Reize, die je nach Stärke der Störzonen und Dauer der Einwirkung zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen. Es kommt zu Störungen in der elektrischen Funktionen in den Zellen. Dies führt zu Störungen in der Grundregulation und im Hormonhaushalt sowie zu Verschiebungen des pH-Milieus, verbunden mit Fehlfunktionen im vegetativen Nervensystem und der Förderung von degenerativen Erkrankungen (Krebs).
Magnetfeld-Messung Eine Messung des Erdmagnetfeldes ist sinnvoll an Orten, an denen der Mensch sich über einen längeren Zeitraum aufhält besonders in Ruhephasen und im Schlaf. Mit einem Meßgerät, dem Geo-Magnetometer läßt sich die vertikale Komponente des Erdmagnetfeldes und deren Abweichungen erfassen und grafisch auf dem Computer darstellen.Bei einer Schlafplatzuntersuchung werden im Abstand von 10cm die Meßstrecken über dem Bett abgefahren und die Meßwerte registriert. Mithilfe der Grafik und dem ermittelten Störungsgrad kann dann anschließend eine Beurteilung des Schlafplatzes bezüglich der Erdmagnetfeldanomalien erfolgen.
Erdstrahlen Erdstrahlung werden durch Wasseradern, Brüche, Verwerfungen, Risse sowie verschiedene Gitternetze (Currygitter, Hartmanngitter) ausgelöst, die eine senkrecht gerichtete Strahlung verursachen, welche mittels Ruten nachweisbar sind. Diese Strahlen haben verschiedenste negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, so werden z.B. Krankheiten, unterschiedlichste negative Verhaltensweisen oder erschwerte Wundheilung verursacht. Ein Schlafplatz über einer Wasserader wirkt sich besonders kritisch auf die menschliche Gesundheit und Psyche aus, wobei einzelne Menschen dafür unterschiedlich sensibel sind. Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten dieser Strahlungen sind noch weitgehend unbekannt.
Wie werden Erdstrahlen ermittelt? Mit technischen Meßgeräten können derzeit lediglich Sekundäreffekte dieser Strahlungen gemessen werden wie z.B. eine Veränderung des Erdmagnetfeldes. Ein viel empfindlicheres "Meßgerät“ stellt in diesem Zusammenhang jedoch der menschliche Körper dar, der z.B. mit Hilfe von radiästhetischen Instrumenten (Wünschelruten, Einhandrute oder Pendel) diese Strahlungen genau zu lokalisieren vermag. Die radiästhetischen Instrumente stellen hierbei lediglich einen “Zeiger” dar, um spezifische Reaktionen des Körpers sichtbar zu machen. Der Rutengänger kann die Empfindlichkeit seines Körpers mental auf spezifische Störzonen einstellen und diese differenziert ermitteln - der Körper geht mit der Strahlung in Resonanz und reagiert dann entsprechend, was uns dann durch den Rutenausschlag angezeigt wird. Man kann sich das vorstellen, wie bei einem Radio, bei dem der Empfänger in Resonanz gebracht wird mit genau der Wellenlänge / Frequenz von dem Sender, der empfanger werden soll.
Gesundheitsgefahren durch Erdstrahlen am SchlafplatzDa mit den derzeit verfügbaren wissenschaftlichen technischen Meßinstrumenten und Methoden Erdstrahlen nicht direkt gemessen werden können, wird diese Strahlungen von der Wissenschaft ignoriert und geleugnet. Es gibt aber inzwischen eine Reihe von Praxisstudien und Untersuchungen, die einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer Belastung des Schlafplatzes mit „Erdstrahlen“ und dem Auftreten von besonders schwerwiegenden und chronischen Erkrankungen aufzeigen können. In nahezu allen Fällen konnte nach Umstellung und / oder Sanierung des Schlafplatzes eine nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustandes oder sogar vollständige Genesung der betroffenen Personen erreicht werden.
Hinweise auf Strahlungen in der Natur
Obstbäume reagieren empfindlich auf Wasseradern: sie wachsen schief, so als ob sie von diesem Platz flüchten möchten. Hingegen ist die Heilwirkung von Pflanzen auf Störzonen wesentlich höher. Auch Mücken, Ameisen und Bienen oder auch Katzen suchen Störzonen.
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